Tipp am Rande: Spiegel Kaufen im Rattanshop

Seit Anbeginn der Zeit legten Menschen Wert darauf, sich selbst sehen zu können. Mit Wasser gefüllte Schalen dienten dabei als die ersten Spiegel, ebenso wie die glatte Wasseroberfläche von Seen oder Teichen. Im Mittelalter dienten mundgeblasene Glaskugeln dazu, sich selbst sehen zu können und erst im 19. Jahrhundert konnte mit Hilfe von Quecksilber eine ebene Spiegelfläche hergestellt werden.

Da diese aber wegen ihrer Giftigkeit schon bald nicht mehr genutzt werden durften, wurde der Silberspiegel, so wie wir ihn heute kennen, populär. Er dient uns morgens als Hilfe beim Rasieren, Schminken und Frisieren oder entdeckt kleine „Schönheitsmakel“ – weshalb der Blick in den Spiegel besonders in der Frauenwelt oftmals gefürchtet wird. In fast jedem deutschen Badezimmer findet man ein Modell unterschiedlichster Größe und Form. Und auch im Schlafzimmer oder dem Flur sind Spiegel beliebt. In den Wohnräumen dienen sie jedoch meist nicht als „Styling-Hilfe“, sondern als dekoratives Wohnaccessoire.

Anders als im Badezimmer legt man bei diesen Spiegeln keinen Wert auf vergrößernde Funktionen oder seine Beleuchtung, sondern vielmehr auf das Design und seinen Rahmen. Opulente Goldrahmen im Stil des Barock sind in den letzten Jahren besonders gefragt, ebenso wie klassische Holzrahmen oder solche aus Naturgeflecht. Besonders die beiden letzteren Versionen bestechen meist durch eine recht schlichte Optik, weshalb sie mit fast jedem Einrichtungsstil kombiniert werden können. Zudem lassen Spiegel, egal ob mit oder ohne Rahmen, den Raum größer erscheinen. Restaurants oder Geschäfte greifen oft auf diesen Trick zurück, um ihre Auslage größer wirken zu lassen und dem Kunden damit eine noch umfangreichere Auswahl vorzugaukeln.

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